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Knochenaufbau

Ihr Weg zum festen Implantat, auch nach langer Zahnlosigkeit

Sobald ein Zahn verloren geht, fängt der Körper aufgrund der fehlenden Kaubelastung an, den Kieferknochen an dieser Stelle abzubauen. Für das erfolgreiche Setzen eines Zahnimplantates wird jedoch ein stabiler, belastbarer Knochen mit ausreichend Knochenvolumen benötigt.

Aufgrund der langjährigen Erfahrung unserer Fachzahnärzte für Oralchirurgie Dr. Julie Rohde und Dr. Korbinian Hoffmann und unserer Fachärzte für Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie und Fachzahnärzte für Oralchirurgie Dr. Dr. Jens Bodem und Dr. Dr. Julia K. Kansy und dank der hochmodernen technischen Ausstattung in unserem Zentrum für Implantologie und Oralchirurgie können wir Zahnimplantate selbst bei sehr anspruchsvollen Voraussetzungen, wie nach langer Zahnlosigkeit oder bei Risikopatienten, in der Regel erfolgreich setzen.

Zeigt das 3D-Röntgenbild des digitalen Volumentomographen (DVT) während der Planungsphase, dass die Knochensubstanz für ein Implantat nicht ausreichend ist, beherrschen unsere Spezialisten das komplette Spektrum moderner Methoden zur Knochenrekonstruktion.

Mit modernen Knochenaufbau-Techniken wie dem Sinuslift, der Knochenblockmethode, der Knochenschalenmethode, dem Bone-Spreading / Bone-Splitting sowie der Guided-Bone-Regeneration (GBR / Gesteuerte Knochenregeneration) stellen wir verlorenen Knochen gezielt wieder her. Dabei setzen wir sowohl auf körpereigenes Knochenmaterial als auch auf anerkanntes Knochenersatzmaterial, um einen stabilen Kieferknochen aufzubauen. So schaffen wir die stabile Grundlage für Ihre Zahnimplantate und sichern eine langfristige Funktionalität und Ästhetik.