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Bichektomie

Die Gesichtsform wird maßgeblich durch die Wangenregion geprägt. Bei manchen Menschen wirken die unteren Wangen trotz schlanker Statur dauerhaft voll oder rund. Ursache dafür sind tief liegende Fettpolster, die sogenannten Bichat-Fettkörper. Sie können die Gesichtskonturen weich erscheinen lassen und die natürliche Linienführung des Gesichts überdecken.

Die Bichektomie – auch als „Buccal Fat Removal“ bezeichnet – ist ein minimalinvasiver chirurgischer Eingriff, der darauf abzielt, diese Fettpolster gezielt zu reduzieren. Ziel ist eine schlankere, klarer definierte Gesichtsform, insbesondere im Bereich der Wangen und der Kieferlinie. Die Behandlung eignet sich für Patienten, die sich eine dezente Betonung ihrer natürlichen Gesichtszüge wünschen.

Der Eingriff erfolgt über einen kleinen Zugang im Inneren der Mundhöhle, sodass keine sichtbaren Narben entstehen. Dabei wird ein Teil der Bichat-Fettpolster entfernt. Die Bichektomie wird in der Regel ambulant durchgeführt und zählt zu den schonenden operativen Verfahren der ästhetischen Gesichtschirurgie.

Ob eine Bichektomie sinnvoll ist, hängt von der individuellen Gesichtsstruktur, dem Hautzustand und den persönlichen Erwartungen ab. Da sich das Gesicht im Laufe des Lebens weiter verändert, ist eine sorgfältige Planung besonders wichtig. In vielen Fällen kann die Bichektomie auch mit anderen ästhetischen Behandlungen kombiniert werden, um ein ausgewogenes Gesamtergebnis zu erzielen.

In einem persönlichen Beratungsgespräch nehmen sich Dr. Dr. Jens Bodem, Dr. Dr. Julia Katharina Kansy, Dr. Korbinian Hoffmann und Dr. Julie Rohde Zeit, um Ihre individuelle Ausgangssituation zu beurteilen, Sie umfassend über den Eingriff aufzuklären und gemeinsam mit Ihnen ein passendes Behandlungskonzept zu entwickeln.